Aktuelles

Portrait

Klaus SchubertArbeitswissenschaftliche, psychologische Beratung im Arbeitsschutz wird von mir seit 33 Jahren angeboten. Nach Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet und Tätigkeit als Referent in Sicherheitsausbildungsinstitutionen, berate ich seit 1983 Unternehmen in deren Bemühen, Sicherheit und Gesundheitsschutz zu optimieren.

Berufliche Stationen

  • Ausbildung zum Starkstrom-Elektriker bei der Siemens-Schuckert-Werke AG (Berufspraxis in Hannover/Amberg)
  • Studium der Sozialarbeit (FH) und Psychologie (Universität) in Frankfurt am Main (bei Prof. Burkardt, Arbeitspsychologie, Sicherheitspsychologie)
  • Wissenschaftliche Forschung bei Prof. Burkardt (Forschungsprojekt der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl bei Mannesmann)
  • Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz in Dortmund 1983
  • Tätigkeit als Referent in Sicherheitsausbildungsinstitutionen (GUV, HUV, BAuA, DEKRA, Berufsgenossenschaft Chemie, SM-BG, BG Bahnen, BG Bergbau, BG GlasKeramik, HdT, Technische Akademie Esslingen)
  • Herstellung von Sicherheitsvorschriften, Betriebsanweisungen für Unternehmen, Seminare zum Thema im Haus der Technik, Essen
  • Konzeptionelle Entwicklung von EDV-Programmen für den Arbeitsschutz (GABI: Ergonomie des Bildschirm- Arbeitsplatzes; BETRAN: Herstellung von Betriebsanweisungen nach § 14 GefStoffV u.a.)
  • Seminare zum "Einsatz des PC im Arbeitsschutz" Pflichtenhefterstellung
  • Entwicklung und Einführung von Sicherheits-Audits in Unternehmen (Konzept, Checklisten, schriftliche Unterlagen, Handbücher, EDV-Programm
  • Forschungsarbeiten für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Forschungsprojekt des HVGB Präventionsdienstleistung 2000+ PEM
  • Diverse Veröffentlichungen zu Themen des Arbeitsschutzes (Buch: Sicherheits-Audits, Universum-Verlag)
  • Unfall-Schwerpunktprogramme in Unternehmen
  • Spezialist für SRS-Unfallverhütung (Erstes SRS-Projekt in einem Unternehmen: 1985!)
  • Entwicklung einer Risikomatrix-Bewertungsmethode mit Risikomatrix-Karte und Anwendungsunterlagen (wird bereits in mehr als 100 Unternehmen angewandt und wurde von Berufsgenossenschaften übernommen)
  • Weiterentwicklung der Job-Sicherheits-Analyse als tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung und Unterweisungsgrundlage